Sanity
Agentur
Wir modellieren euren Content in Sanity, bauen ein Studio nach eurem Redaktionsprozess und setzen das Frontend mit Astro oder Next.js um.
(Scroll)
Uns vertrauen:
(Unsere Services)
Bevor eine Zeile Frontend entsteht, definieren wir die Struktur im Code: Dokumenttypen, Referenzen, Validierung, Initial Values. Und die Frage, was die Redaktion sehen soll und was sie nicht kaputtmachen kann. Das Schema reviewen wir mit eurem Team, nicht nur mit Entwicklern.
Structure Builder, Custom Inputs, Presentation Tool mit Click-to-edit, Rollen und Workflows. Das Studio soll sich nach eurem Prozess anfühlen, nicht nach einem generischen Formular.
Marke und Seiten gestalten wir selbst. Jede Komponente im Design-System hat eine Entsprechung als Block im Studio. So bleibt die Seite konsistent, egal wer sie baut.
Für Content-Websites ist Astro unser Default: statisch ausgeliefert, wenig JavaScript, sehr gute Core Web Vitals. Braucht ihr einen visuellen Page-Builder mit Live-Vorschau oder hat die Seite App-Charakter, setzen wir auf Next.js.
Von Webflow, WordPress, TYPO3 oder einem anderen Headless CMS. Content, Assets, URL-Struktur, Redirects und Meta-Daten. Rich Text von HTML nach Portable Text. Monitoring nach Go-Live.
Dependency-Updates, neue Blöcke, Schema-Änderungen, Monitoring von Builds und API-Kontingenten. Auf Wunsch als fixes monatliches Kontingent.







Florian Engels
Lead Growth
Die neue Struktur, das modulare CMS und die Performance-Optimierung sind ein Gamechanger für unser Marketing. Endlich können wir Inhalte effizient steuern, Landing Pages zielgerichtet ausspielen und unser organisches Wachstum strategisch vorantreiben.
Unser Ansatz
Wie wir mit Sanity bauen
Uns sind direkte Zusammenarbeit und transparente Kommunikation wichtig. Mit uns hast du ein Partner an deiner Seite, der das Engineering, Marketing und Design versteht.
Design, Messaging und Code im selben Team
Wer das Content-Modell plant, kennt auch Positionierung und Design. Es braucht keine Übergabe zwischen verschiedenen Schnittstellen.
Flexibilität
Wir haben keinen starren Bausatz, den wir euch aufzwingen. Jedes Projekt wird so aufgesetzt, das es für dein Team passt.
Modular first
Anstatt alles starr zu bauen, bauen wir eine möglichst modulare Architektur, die sich wiederverwenden lässt und flexibel ist.
Fokus auf UX
Dein Team soll die bestmögliche Editor-Experience haben, um Content optimal aufzubereiten und zu pflegen.
Prozess
So läuft ein Neubau oder eine Migration
(Prozess)
Ziehen, wischen oder Pfeiltasten verwenden.
Discovery & Scope
Wir klären Ziele, Redaktion, Kanäle, Sprachen und SEO-Risiken. Daraus entstehen ein klarer Scope, ein Content-Inventar und eine Fixpreis-Offerte.
Schema-Design
Wir übersetzen eure Inhalte in ein Content-Modell, setzen das Schema im Code um und testen es mit euch als klickbaren Studio-Prototyp.
Design
Wir gestalten Design-System und Seiten in Figma und mappen die Komponenten direkt auf die freigegebenen Blöcke im Studio.
Frontend
Wir entwickeln das Frontend mit Astro oder Next.js. Über Preview-Deployments und Visual Editing könnt ihr den Stand laufend prüfen.
Content-Migration
Wir übertragen Inhalte und Assets, wandeln Rich Text in Portable Text um und sichern die URL-Struktur mit geprüften Redirects ab.
QA & Go-Live
Wir testen Inhalt, Funktion, Performance und SEO, schulen eure Redaktion und begleiten den Launch mit Checkliste und Dokumentation.
Monitoring
Nach dem Go-Live überwachen wir zwei bis vier Wochen lang Search Console, Rankings und technische Auffälligkeiten und halten die Ergebnisse im Abschlussreport fest.
FAQs
Nicht sicher? Finde deine Antwort.
Das hängt stark von der Komplexität und Scope des Vorhabens ab.
Treiber sind Anzahl Inhaltstypen, Sprachen, Studio-Anpassungen, Integrationen und das Volumen der Migration. Die Sanity-Lizenz ist meist der kleinste Posten. Weiter kommen Hosting und optional ein Wartungsvertrag dazu.
Nachdem wir uns über euer Projekt ausgetauscht haben, können wir euch einen klaren Kostenrahmen geben.
Das hängt stark von der Komplexität und Scope ab. Generell sind kleinere Projekte in wenigen Wochen möglich, wobei grössere Webseiten und Relaunches zwischen 3-4 Monate dauern.
Den Content speichert Sanity im Content Lake auf Google Cloud in Belgien, also in der EU. Unter dem revDSG gilt die EU als Raum mit angemessenem Datenschutz. Sanity selbst lässt sich nicht selbst hosten. Das Frontend hosten wir je nach Anforderung auf Vercel, Cloudflare oder bei einem Schweizer Anbieter. Bei strengen Vorgaben klären wir das vor Projektstart mit eurer IT oder dem Datenschutz.
Für die meisten Content-Websites ist Astro die richtige Wahl: statisch generiert, wenig JavaScript, einfach zu warten.
Next.js eigent sich, wenn ihr einen visuellen Page-Builder mit superschneller Live-Vorschau braucht, Sanity stark personalisiert werden soll oder App-Funktionen dazukommen.
Ja, das geht über einen Page-Builder aus freigegebenen Blöcken mit direkter Vorschau.
Wie viel Freiheit sinnvoll ist, definieren wir gemeinsam. Zu viel Freiheit führt nach einem Jahr zu einer inkonsistenten Seite, zu wenig zu Tickets für jede Kleinigkeit.
Das ist eine grosse Stärke von Sanity. Pro Inhaltstyp entscheiden wir, ob auf Dokumentebene oder auf Feldebene übersetzt wird. Zusätzliche Lizenzkosten pro Sprache gibt es nicht.
Für den Redaktionsalltag nicht, das kann direkt von eurem Team übernommen werden. Für neue Blöcke, Schema-Änderungen oder grössere Updates braucht es aber Änderungen von uns am Code.
Ihr seid nicht abhängig von uns. Sanity-Projekt, Repository und Hosting können direkt über eure Accounts laufen. Da wir generell alles dokumentieren, kann das jedes Team übernehmen.
Ja. Wir starten mit einem Studio- und Code-Audit und sagen euch, was wir behalten, umbauen oder ersetzen würden.
Ja. Sanity hat eine offene API, Webhooks und serverseitige Functions. Typisch sind Anbindungen an CRM, Shop, Suche oder PIM.
Neugierig, was möglich ist?
Nimm Kontakt mit uns auf.




